Superfood Tatarischer Buchweizen

Der Tatarischer Buchweizen entstand bereits vor über 85 Mio. Jahren. Er ist eine Buchweizenvarietät, die ihren Ursprung an den Hängen im Himalaya hat und in Zentralasien die Tatarenvölker ernährte - daher rührt auch sein Name. Das "Gold der Berge" wird in Asien bis heute als Wirkstoff für die traditionelle Medizin eingesetzt, denn man sagt ihm heilende Kräfte nach. Vom Himalaya aus gelang das Pseudogetreide über die Seidenstraße nach Europa und galt dort lange Zeit als Sattmacher. 

Er ist reich an Ballaststoffen, Spurenelementen wie beispielsweise Zink und dem Pflanzeninhaltstoff Rutin. Rutin ist ein natürlich vorkommender sekundärer Pflanzenstoff, der die Pflanze vor UV-Strahlen schützt und beim Menschen antioxidativ wirkt. 


100 % Urgetreide - 2ab-Weizen "plus" Tatarischer Buchweizen

Lange Zeit galt Buchweizen in Europa als Grundnahrungsmittel für Backwaren, Grütze und Pfannkuchen, bis ihn die Kartoffel und besser schmeckende Getreidesorten ablösten. Denn sein bitterer Geschmack mag ein Grund gewesen zu sein, warum er aus der Mode kam.

Durch ein patentiertes Herstellungsverfahren wird aus dem ziemlich bitter schmeckenden Tatarischen Buchweizen das milde Superfood RutinX - das "plus" in unserem 2ab-Weizen Konzept. Somit sind Backwaren aus 2ab-Weizen mit RutinX nicht nur besser verträglich, sondern auch schmackhaft und - je nach Rezeptur - reich an Zink, welches den (Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fett-) Stoffwechsel unterstützt. Zudem liefern diese Backwaren dem Körper gut bioverfügbares Rutin und stellen eine gute Quelle für Ballaststoffe und Eiweiß dar.